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Suchbegriff: Presseinformation

Der Artikel untersucht die aktuellen Trends bei der Bargeldnutzung in der Schweiz im Vorfeld der Volksabstimmung vom 8. März 2026 über den verfassungsrechtlichen Schutz von Bargeld und dem Schweizer Franken. Er enthält Perspektiven von Fachleuten aus der Automobilindustrie, die einen Rückgang der Bargeldnutzung bei Geschäftstransaktionen zeigen, und hebt gleichzeitig die anhaltende Beliebtheit von Tausend-Franken-Scheinen für Ersparnisse und private Verkäufe hervor. Der Artikel diskutiert Bankvorschriften, Bedenken hinsichtlich der Geldwäsche und die praktischen Kosten sowohl digitaler als auch bargeldloser Zahlungssysteme.
Der Schweizer Franken hat gegenüber dem Euro ein Rekordhoch erreicht, wobei der EUR/CHF-Kurs mit 0,9095 einen historischen Tiefstand erreicht hat. Experten führen dafür mehrere Faktoren an, darunter die Schwäche des US-Dollars aufgrund politischer Unsicherheiten und wirtschaftlicher Probleme, geopolitische Spannungen und die begrenzte Interventionsfähigkeit der Schweizerischen Nationalbank aufgrund der Befürchtung, als Währungsmanipulator gebrandmarkt zu werden. Der starke Franken stellt zwar eine Herausforderung für Schweizer Exporteure dar, profitiert jedoch von seinem Status als sichere Hafenwährung in Zeiten globaler Unsicherheiten.
Der Artikel befasst sich mit dem bevorstehenden Referendum in der Schweiz am 8. März 2026 über eine Verfassungsinitiative zum Schutz des Bargeldes und des Schweizer Frankens. Er untersucht den Rückgang der Bargeldnutzung im täglichen Zahlungsverkehr, insbesondere in der Automobilindustrie, und hebt gleichzeitig die anhaltende Beliebtheit von Tausend-Franken-Scheinen für Ersparnisse und private Transaktionen hervor. Der Artikel enthält die Sichtweisen eines Garagenbesitzers und des Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank zu den praktischen Realitäten und Kosten von Bargeld im Vergleich zu digitalen Zahlungen.
Reto Gurtner, Vorsitzender der Weissen Arena Group in Laax, erläutert die entscheidende Bedeutung des Wintertourismus für den Schweizer Skiort und weist darauf hin, dass 90 % der Tourismuseinnahmen Graubündens aus dem Winter stammen. Während der Sommertourismus landesweit auf 30 % gewachsen ist, bleibt Laax stark vom Winterbetrieb abhängig, der die Sommeraktivitäten finanziert. Gurtner räumt ein, dass die Konzentration auf den Wintertourismus ein Risiko darstellt, sieht jedoch weiterhin Wachstumspotenzial für hochgelegene, schneesichere Destinationen, während sich kleinere Skigebiete auf den Ausbau ihres Sommerangebots konzentrieren.
Der Schweizer Discounter Denner positioniert sich mit einem neuen Vertriebszentrum in Mägenwil neu und konzentriert sich dabei auf Frischprodukte. Damit reagiert das Unternehmen auf den rückläufigen Alkoholkonsum und den zunehmenden Wettbewerb durch in- und ausländische Einzelhändler. Unter der Führung von CEO Torsten Friedrich plant das Unternehmen ein ehrgeiziges Wachstum mit einem Marktanteil von 10 % und über 100 neuen Filialen.
Chinas LNG-Importe dürften sich 2026 um 3 bis 10 % erholen, nachdem sie 2025 um 10 % zurückgegangen waren. Grund dafür sind niedrigere Preise aufgrund neuer Lieferungen aus den USA und Katar. Trotz der Erholung dürfte die Nachfrage aufgrund der anhaltenden Konjunkturschwäche und der Kostenvorteile von heimischem Gas und Pipelinegas gegenüber LNG-Importen nicht das Niveau von 2024 erreichen.
Die Regierung von Queensland hat drei Unternehmen Explorationsrechte für Öl- und Gasbohrungen im Taroom Trough erteilt, wodurch möglicherweise Australiens erste große neue Kohlenwasserstoffprovinz seit den 1970er Jahren erschlossen wird. Dieser Schritt ist Teil der Strategie der Regierung, die heimische Energieversorgung zu stärken und die Energiepreise zu senken, während gleichzeitig frühere Entscheidungen zur Schließung von Kohlekraftwerken rückgängig gemacht werden.
Der YouTube-Star MrBeast (Jimmy Donaldson) hat über seinen Mischkonzern Beast Industries das Fintech-Unternehmen Step übernommen und damit sein Milliardenimperium auf Finanzdienstleistungen ausgeweitet. Step ist auf Bank- und Kreditprodukte für junge Menschen spezialisiert, hat 500 Millionen Dollar eingeworben und bedient über 7 Millionen Kunden. Die Übernahme setzt MrBeasts Strategie fort, seine enorme digitale Reichweite in Verbrauchermarken verschiedener Branchen umzuwandeln.
Die britische Regierung hat im Rahmen ihrer jüngsten Differenzkontrakt-Auktion eine Rekordleistung von 4,9 GW Solarenergie und 1,3 GW Onshore-Windenergie vergeben, was die bislang größte Beschaffung von Solarenergie im Land darstellt. Zusammen mit den jüngsten Offshore-Windkraft-Vergaben hat die Regierung damit 14,7 GW neue saubere Energiekapazität gesichert, genug, um 16 Millionen Haushalte zu versorgen. Großbritannien strebt bis 2030 einen Anteil von 95 % an kohlenstoffarmer Elektrizität an, obwohl Analysten Herausforderungen bei der Netzanbindung aller Projekte sehen.
Das norwegische Energieunternehmen Equinor plant, seine internationale Öl- und Gasproduktion bis 2030 deutlich zu steigern und strebt eine Fördermenge von über 900.000 Barrel Öläquivalent pro Tag an. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Expansion in Brasilien, im US-Golf von Mexiko und in Kanada und prüft Möglichkeiten in Tansania, Angola und Namibia. Diese Strategie kommt zu einem Zeitpunkt, an dem ein Rückgang der norwegischen Inlandsproduktion erwartet wird, und ist eine Wette darauf, dass Öl und Gas trotz der Rhetorik der Energiewende auch weit über 2030 hinaus profitabel bleiben werden.

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